Der japanische Bonsai-Garten

ist im Stil eines Japanischen Gartens angelegt. Bei dieser besonderen Variante, dem Zen-Garten, wird bis auf ein kleines Brünnchen ganz auf Wasser verzichtet und ein geschwungener Wasserlauf durch Kieselsteine nachgeahmt. Diese Form des Gartens soll Ruhe und Schönheit zugleich ausstrahlen.

Geprägt ist die von einer japanischen Gartenarchitektin geplante Anlage von den kleinen, in verschiedenen Stilformen gestalteten "Bäumen in Schalen", was Bonsai aus dem Japanischen übersetzt bedeutet (In diesem Garten sind die Bäume allerdings fest eingepflanzt).

Der diesen Garten pflegende Arbeitskreis Bonsaigarten im Rhododendron-Park bedauert, dass aufgrund der zahlreichen Diebstähle und des leider häufigen Vandalismaus (so wurden einige der seit vielen Jahren gepflegten Bäume als Feuerholz genutzt...) die Zahl der hier gepflegten Bäume in den letzten Jahren deutlich abgenommen hat.

Der Arbeitskreis trifft sich während der Vegetationsperiode in der Regel alle 14 Tage am Samstag Vormittag. Menschen, die hier mithelfen wollen und dabei auch einiges über Bonsai-Gestaltung erfahren wollen, können sich gerne melden bei Bernward Wagner, Tel. 0421-21 98 42.

Der rechteckige Garten ist von einer Hainbuchen-Hecke eingefasst.

 

 

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Eine Azaleen-Skulptur schmiegt sich vor die Garten-Bonsai
leicht schwingt sich der Weg vom Pavillon durch den Garten
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Diese strenge Gartenarchitektur ist idealer Raum für die kunstvoll gestalteten Garten-Bonsai.
Fließendes Wasser gehört in jeden japanischen Garten
Claude Monets 'Camille', bzw. ihre späte Nachfolgerin aus der Kunsthalle Bremen war 2005 zu Besuch im Bonsai-Garten.

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