Stauden-Terrassen

Ein außergewöhnlicher Ort

Genießen Sie auf dem Panoramaweg im Osten einen ganz anderen Rhododendronpark: Ein lauschiger Weg schlängelt sich bequem nach oben, dann haben Sie den ganzen Park zu Füßen, im Vordergrund der ursprünglich nur zur Zierde gedachte See, der dann als Regenwasser-Reservoir nötig wurde, dahinter die Rhododendron-Baumschule des Parks. Zwei große "Staudenterrassen", die im Sommer und Herbst blühen, bilden als leuchtende Glanzlichter das nordöstliche Ende des Parks.

An Stauden und Gräsern finden Sie z. B. im Sommer blühenden Sonnenhut, Sedum, Xenox, im Herbst blühende Astern, Federborsten-Gras, Miscanthus usw. Im Frühjahr blühen links und rechts der Terrassen blaue lepidote Rhododendron.

Der Gießwasser-See

Der See ist von einer sehr stacheligen Berberis-Hecke umgeben, um das Betreten des Ufers zu vermeiden: Dieser See ist ein Folienteich, dessen Uferbereiche so glitschig sind, dass man ohne fremde Hilfe dort nicht wieder heraus kommt. Die Anlage dieses Sees war notwendig geworden, weil die für die Bewässerung des Erweiterungsgeländes vorgesehenen Grundwasserbrunnen zu salziges und zu eisenhaltiges Wasser hervorgebracht hatten. Jetzt wird das Regenwasser aller Dächer von botanika, der Verwaltung etc. in einer Zisterne gesammelt und dann weiter in den See geleitet. Von dort kann es zum Gießen der Rhododendron im Neuen Park genutzt werden.

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Zur Gießwasserentnahme werden große Pumpen benötigt
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winterlicher Park: zugefrorener Teich und schneebedekcte Staudenterrassen
Die Staudenterrassen laden zum Verweilen ein
Die Rhododendron-Baumschule liegt auch an dem See

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